Der Schreibkurs

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Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 7:00 pm

Sry das ich das sagen muss, aber manchmal ist der Stil in dem bestimmte posts geschrieben sind einfach... grauenhaft. Ich suche mir jetzt einen um einen Verbesserungsvorschlag zu machen =D

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 7:40 pm

Lektion 1: Wiederholungen.

XXX trat aus dem Schutzschild und feuerte in alle Richtungen schwarze Speere ab. Danach schoss er gen Himmel viele Feuerwände und Eisspeere. Danach trat er wieder unters Schutzshcild.

XXX trat aus dem Schutzschild und feuerte in alle Richtungen schwarze Speere ab, außerdem ließ er Eisspeere und Feuerwände nach oben (/gen Himmel) rasen. Schließlich trat er wieder in seinen Schutzschild.

Ich habe die Wiederholung von Danach (rot) umgangen, indem ich ein anderes schönes Anschlusswort, nämlich Schließlich, eingesetzt habe. Außerdem habe ich die ersten beiden Sätze zu einem zusammengefügt, weil sie schon vom Inhalt zusammengehören, es geht um die Angriffe der Person.

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 7:57 pm

Lektion 2: Nebensätze

XXX kam zum Ort XXY. Ein Bote hatte xxx erst etwas zu spät die Nachricht gebracht. Daraufhin hatte xxx sich auch sofort auf den Weg zum Ort XY begeben. Und nun war xxx endlich hier. xxxs Pokémon lief neben ihm. XXX sah sich um. xxx sah eine große Tür. xxx ging auf sie zu und stieß sie auf.

(XXX wird sowohl für den Namen der Personen als auch die zugehörigen Personalpronomen verwendet, bei einem Pronomen sind die Xe aber klein, also xxx, XY und XXY beschreiben Orte))

XXX kam zum Ort XXY. Der Bote, der xxx die Nachricht bringen sollte, war etwas zu spät gekommen, woraufhin das Rassenmitglied sich sofort auf dem Weg zum Ort XY gemacht hatte.
Nun war xxx endlich angekommen, und sah sich um. Als XXX eine große Tür entdeckte, ging xxx
auf sie zu, stieß sie auf und betrat den Raum, dicht gefolgt von seinem Pokémon.

Ich habe einige inhaltlich zusammenhängende Sätze mit Nebensätzen und Verbidungswörtern wie
woraufhin, und, als. Außerdem habe ich einige (ich nenne es mal so:) Einfügungen gemacht, also habe ich einige weitere Informationen umrahmt von Kommata in den Satz eingebracht, zum Beispiel ,gefolgt von seinem Pokémon. Mehrere Tätigkeiten habe ich ebenfalls zusammengefasst, aufgereiht und mit Kommata getrennt, wie ...,ging auf sie zu, stieß sie auf, und... .

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Mathazar Malvae am Mi Jan 06, 2010 8:37 pm

Gut, gut. Du wärst glatt als Deutschlehrerin durchgegangen. xDD

Aber wir alle werden versuchen, besser wörte für unsere Posts zu finden, nicht wahr ??? xDD
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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 8:39 pm

danke, aber ich will dass das hier ein hochqualitatives ahnsehnliches forum wird, in dem man gut posten kann. Genau, ihr Mathazars xP

Lektion 3 Stimmungen
Stimmungen kann man durch verschiedene Dinge andeuten:
1. direkt beschreiben, also zB Er fürchtete sich.
2. Folgen der Stimmung, also zB Er zitterte und hörte sein Herz laut schlagen.
3. indirekte Stiummungsandeutung, also zB Es schien ein paar Grad kälter geworden zu sein. Obwohl es mitten im Tag war, war es so dunkel wie in der Nacht, Donner grollte und Blitze schlugen vom dunklen, wolkenverhangenen Himmel.
4. Vergleiche, also zB Dann war es schlagartig totenstill.
5. Gedanken, also zB Er hörte plötzlich Schritte aus dem Dunkel auf sich zukommen. Würde das sein Ende sein? Was sollten die Leute glauben, wenn sie ihn hier tot vorfanden? Würden sie ihn überhaupt jemals finden?
Und vor allem: VIELE ADJEKTIVE!!! (rot)

So, ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beispiel zum Thema Angst/Furcht gute Beispiele zeigen,
und euch diese Stimmung vermitteln =)

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Mi Jan 06, 2010 10:26 pm

Lektion 4: Rechtschreibung und Grammatik

Ein Text wird nicht gerade angenehmer zu lesen, wenn viele Tipp-und Rechtschreibfehler darin vorkommen. Durch fehlende Grammatikkentnisse kann das Verständnis des Textes stark beeinträchtigt werden, also versucht, darauf zu achten. Auch solltet ihr euch überlegen, welchen Sprach- und Denkstil euer Charakter hat, ist er gebildet aufgewachsen, so wird er vermutlich ein äußerst gutes Hochdeutsch sprechen -und denken- während ein weniger oder schlecht gebildeter Chara häufiger zu Vulgärsprache greift und auch nicht sonderlich diplomatisch und kontrolliert denkt.
Wobei es in allem Ausnahmen gibt, man kann ein Talent zu gutem Sprachstil haben, oder trotz Erziehung zu guter Sprache schimpfen und Lebewesen sinnlos beleidigen.
Ich persönlich ziehe es vor, andere, wenn ich es tue, mit möglichst wahren Aussagen zu beleidigen, das ist viel intelligenter als sich irgendwelche Beleidigungen an den Kopf zu werfen - denke ich.
Razz

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Fr Jan 08, 2010 7:28 pm

Lektion 5: Das Tempus

In dem gesamten Forum, auch bei der Biographie, wird im Präteritum geschrieben.
beispiel:

Sie greifen ihn an, weil sie ihn töten wollten.

Also... sie wollen ihn garnicht mer töten???

Sie besiegten ihn, und ihm bleibt nichts anderes übrig als zu fliehen.
...

In der Biographie meinetwegen auch Präsens, aber bitte NIEE
Tempuswechsel!!!!!!

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Fr Jan 08, 2010 7:41 pm

Lektion 6: Rhetorik

Vielleicht kennt ihr ja ein paar Rhetorische Mittel.
Natürlich kommen zB keine (gezielten) Alliterationen vor, das ist ja nur in Gedichten,
aber, was ich gerne benutze, sind zum Beispiel rhetorische Fragen,
die sich der Chara stellt, wenn er über etwas nachdenkt, deren Antworten er aber nicht oder erst in der Zukunft erfahren wird.
Metaphern (Bilder) sind auch ein schönes Stilmittel, allerdings sollten sie nicht zu schwierig sein, damit der Leser sie versteht, man braucht da schon etwas Erfahrung um sie gut einzusetzen.
Natürlich sind auch Allusionen (Anspielungen), Anaphern ( Was soll ich tun? Was kann ich tun? Was darf ich tun?) , Ironien, ....
es gibt einfach zu viele, wenn ihr euch aber mal umseht, welche es gibt, werdet ihr schnell herausfinden was sie bewirken und wofür sie geeignet sind.
Natürlich darf der Chara beim Sprechen sämtliche rhetorischen Figuren benutzen, vom Neologismus (Wortneuschöpfung) bis zur Onomatopoesie (Lautmalerei).

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Re: Der Schreibkurs

Beitrag von Gast am Mi März 24, 2010 7:05 pm

Lektion 7: das Stilmittel der Groß-und Kleinschreibung und der Satzzeichen


1) Ausrufe
Um Ausrufe zu verdeutlichen, wird oft in Großbuchstaben geschrieben.
,,JIPPIEEEE"
Das wirkt allerdings bei längeren Sätzen etwas seltsam.
,,ICH HABE ES ENDLICH GESCHAFFT ICH HABE DIE VORRÜFUNG BESTANDEN, ICH FREUE MICH SO DENN BALD DARF ICH DANN ENDLICH MEINE PRÜFUNG ZUM SONSTWAS MACHEN DU WEISST GARNICHT WAS MIR DAS BEDEUTET"
dann sollte man die Sätze entweder kürzen:
,,ENDLICH! NUR NOCH DIE ABSCHLUSSPRÜFUNG DANN BIN ICH SONSTWAS!"
oder mit Adjektiven und passenden Verben verändern:
,,[...]", grölte/rief/schrie/brüllte/kreischte sie laut/durchdringend/dröhnend

2) Satzzeichen

a) Ausrufezeichen
Die Bedeutung eines Ausrufezeichen sollte euch klar sein ; )
bei Ausrufen wie auch im oberen Beispiel kann man aber auch mehrere Ausrufezeichen einsetzen:
,,Ich habe es geschafft!!!"
Das verdeutlicht die Aussage, zeigt sie als wichtig und laut an.
b) Fragezeichen
Das Fragezeichen steht logischerweise für eine Frage und kann ebenfalls mehrmals oder in Kombination mit dem Ausrufezeichen verwendet werden, eine Kombination mit dem Punkt ist nur selten möglich.
So stehen vermehrte Fragezeichen für:
,,Was denkst du von mir???"
-> Entsetzen, höhere Lautstärke, Agression
,,Wo bin ich???"
-> starke Verwirrung
,,Wer bist du???"
-> Verdeutlichung einer Frage, leicht abfällige Wirkung (Wer bist du Vollidiot denn? = Ausdruck in Vulgärsprache) und indirekte Betonung auf dem "du"
,,Und jetzt???"
-> genervte Frage, Ungeduld
c) Punkte
Punkte stehen für eher nachdenkliche und gemurmelte Sätze:
,,Was soll ich nur tun..."
-> nachdenklich, verzweifelt, Frage an sich selbst
,,Was...?"
-> müde, abwesende Wirkung, langsames "aufwachen"
,,Was...!"
-> erst nachdenklich, dann macht sich Entsetzen/Freude oder ein anderer Grund zur höheren Lautstärke breit
,,Interessant...."
-> gedankenverlorene Aussagen, die möglicherweise garnicht beabsichtigt sind

Wichtig: alle diese Ausdrücke werden nur bei
1. Gedanken
Sie schlenderte den Weg entlang und trat in die Pfützen, dass es platschte.
Wann hatte es das letzte Mal geregnet? Vielleicht vor Jahren...
Genau! Vor sieben Jahren war die letzte Regenzeit gewesen!
Warum... WARUM? Warum hatte ihre Göttin sie so lange verlassen...(usw)
2. Aussagen
Sie sah sich um, dann sagte sie:
,,Wer in aller Welt bist DU denn??? Kommst hier angekrochen wie sonstwas!
Naja, dann komm mal mit...."

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